Klar(text) reden Archive • Beziehungs-Coach & Paartherapeut Olaf Schwantes

Ist Schweigen wirklich Gold? Oder doch eher reden?

Wieviel ist dran am Sprichwort Reden ist Silber Schweigen ist Gold? Oder ist es doch nur ein Spruch? Typisch deutsch halt?

Wir alle kennen sie, Redewendungen, Sprüche und Weisheiten rund um Paarbeziehungen. Zum Teil begleiten uns diese schon seit unserer Kindheit …

Ja, da ist was Wahres dran, weil …

… das Schweigen können viele wichtige Qualitäten beinhaltet: Es steckt das Zuhören können drin, das nicht immer gleich was dagegensetzen … wer immer mal „den Mund hält“, kann besser verstehen und gibt seinem Partner Raum. Vertrauensvolles Schweigen bedeutet Rückenstärken. Es heißt aber auch, dass man nicht alles auf die Goldwaage legt.

Schweigen können sorgt für Vertrauen, Zweisamkeit und Geborgenheit. Besonders, wenn es Euch möglich ist, gemeinsam miteinander nichts zu sagen und Euch damit wohlfühlt. Dann ist es ein wichtiger Wert für eure Beziehung.

Aber es kann Eurer Beziehung schaden, weil …

  • es wichtig ist, dass Ihr über eure Wünsche und Bedürfnisse ins Gespräch kommt. Wie oft wünschen oder erwarten wir sogar, dass uns unser Partner die eigenen Wünsche von den Augen abliest und möglichst sofort erfüllt. Wenn du nicht gerade einen Hellseher an deiner Seite hast: VERGISS ES! Wir sind für uns selbst und unser Glück verantwortlich. Wenn wir das an unseren Partner delegieren, machen wir es ihm schwer und uns abhängig.
  • Du solltest mit deinem Partner auch über die Dinge reden, wo du unglücklich und unzufrieden bist. Wenn etwas nicht so läuft, wie es soll oder wenn du in einer bestimmten Hinsicht eine klare Grenze ziehen möchtest. Wie soll sich etwas in eurer Beziehung verändern, wenn du dir und deinem Partner nicht die Chance gibst und darüber sprichst? Ja, ich weiß, dass das manchmal sehr viel Mut erfordert, doch auf der anderen Seite geht es doch in einer Partnerschaft auch darum, miteinander und aneinander zu wachsen. Darum ist es wichtig, dass Ihr Euch ein Herz fasst und miteinander redet – gerade, wenn es schwierig ist.

Darum finde ich viel besser:

Schweigen und Reden sind goldige Qualitäten für deine Beziehung. Vernachlässigt oder überstrapaziert wird beides zu Blech.

Welche Bedeutung hat es für euch? Wann ist die Rede gold, wann silber? Euer Maßstab zählt.

Reden ist silber Schweigen ist Gold – euer Weg

Redet doch mal darüber, wie Ihr übers Schweigen denkt. 😉  Ihr könnt es auch spielerisch angehen, indem ihr Karten in Silber und Gold habt. Und je nach Stimmung hältst du mal die eine, mal die andere hoch. Denn deine Tagesform entscheidet ebenfalls …

Es gibt so viele Themen in einer Partnerschaft, wo es schön ist, in den Austausch zu kommen. Wie willst du sonst an die Informationen kommen? Du kannst es nicht wissen, da z.B. die Wünsche & Bedürfnisse deines Partners nicht auf seiner Stirn geschrieben stehen. Und auch der Duden bietet sich hier ausnahmsweise mal nicht für die Antworten auf deine Fragen an 😉

Und schreib mir hier im Kommentar, wie es dir damit erging bzw. wie deine Meinung dazu ist, ich freue mich darauf!

Alles Liebe

Olaf

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P.P.S Redewendungen sind nicht typisch für uns Deutsche oder ein Sport von uns Deutschen … auch andere Nationen haben schöne Sprichwörter …

Interpretationen als Gift

Interpretationen‬ können ein sehr gefährliches Gift für deine Beziehung(en) sein. Frag nach und bestehe auf eine Antwort, wenn es für dich wichtig ist. Formuliere es als Bitte und nicht als Forderung. Wenn es keine Antwort gibt, dann schaue, was deine ‪Konsequenz‬ ist – statt in einer ‪Erwartungshaltung‬ zu verharren. Gilt übrigens auch mit Schreibfehler 😉

Alles Liebe
Olaf

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Top-Türöffner kennen

Anerkennung und ‪Wertschätzung‬ sind neben Respekt in jeder Beziehung große Punkte. Ohne landest du schnell in der Falle der (Selbst-) Entwertung.

Der Einstieg in den Ausstieg?

Sich dafür zu interessieren, was der andere macht, ihm Wertschätzung dafür entgegen zu bringen und nicht nur zu erwarten, dass er dir zuhört, ist sehr wichtig. Gleichzeitig ist es auch wichtig zu schauen, wer in der Beziehung, im Haushalt oder in der gemeinsamen Familie was leistet – und sich dafür gegenseitig ‪Anerkennung‬ auszusprechen. Weder du noch dein Partner sind selbstverständlich!

Welche Erfahrungen hast du gemacht?

Ich freue mich, wenn du mir deine Erfahrungen entweder im Kommentar oder direkt per Mail mitteilen magst. Hast du Fragen? Schick sie mir, ich beantworte sie gerne, vielleicht auch (anonym) als Blogartikel!

Alles Liebe, viel Freude mit deinen Top-Türöffnern

Olaf

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Ein Gastartikel von Veronika Krytzner

Er versteht mich einfach nicht: Missverständnisse in der Kommunikation tauchen oft auf und manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die dazuführen, dass man sich nicht verstanden fühlt. Der andere bemerkte diese kleinen Veränderungen nicht und befindet sich aus heiterem Himmel in einem Streit. Aus diesem Streit entsteht dann manchmal eine Grundsatzdiskussion über die Beziehung, man kommt von Hölzchen auf Stöckchen. Am Ende ist der kleine Auslöser vergessen, man hat sich gegenseitig verletzt und die Beziehung hat einen kleinen Riss bekommen.

Klingt ein wenig theoretisch? Stimmt, deswegen mal ein ganz praktisches Beispiel!

(Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind ausgeschlossen;-))

Wenn sie zu einer Veranstaltungen geht, begleitet ihr Partner sie selten. Das ist auch völlig in Ordnung für sie, denn solche Veranstaltungen sind nicht seines.

Normalerweise verläuft ein Gespräch so:

Sie : „Ich gehe zu der Veranstaltung XY. Möchtest du mitkommen?“
Er: „Nein, du weißt doch, das macht mir keinen Spaß.“
Sie: „Okay. Ich bin dann am Freitag unterwegs. Was machst du so?“

Jetzt gab es allerdings eine Veranstaltung, da wollte sie nicht alleine hin. Sie wünschte sich, dass er sie begleitet.

Sie: „Ich muss zu der Veranstaltung XY. Könntest du bitte mitkommen?“
Er: „Nein, du weißt doch, das macht mir keinen Spaß.“
Sie: „Nieeeeeeee kommst du mit! Immer muss ich alleine gehen, das ist nicht fair. Wenn ich dich einmal um was bitte!“
Er – sprachlos.

Als er seine Sprache wiedergefunden hatte, ging die Diskussion weiter, darüber, was er alles für sie macht und was sie nicht schätzt. Sie wiederum führte an, was sie alles für ihn macht und wo sie Rücksicht auf ihn nimmt. So nahm der Streit seinen Lauf.

Wo war Knackpunkt?

An dem Punkt, dass er sie nicht begleiten wollte? Nein!

Dem aufmerksamen Leser ist es bestimmt nicht entgangen, dass sie ihre Frage umformuliert hat. Es war eine minimale Veränderung von „möchtest du mitkommen?“ zu „könntest du bitte mitkommen?“. Vielleicht hätte eine sensible Frau den Unterschied in der Frage gehört. Ich mag zwar keine Klischees, aber Männer sind oft nicht sensibel für die kleinen Untertöne. Doch wer ist schon die ganze Zeit auf hab-acht-Stellung, um die feinen kleinen Unterschiede herauszuhören?

„Lernen Sie Ihre Gefühle wahrhaftig zu äußern, damit der andere die Chance hat, sich in Sie einzufühlen.“ (Jirina Prekop)

Das ist ein so wichtiger Satz! Ich habe dieses Zitat an meine Pinnwand geheftet. Manchmal liegt der Schlüssel zur Lösung des Streits darin verborgen. In dem Beispiel funktioniert es wunderbar, hat er eine Chance gehabt, sich einfühlen zu können? Hat sie ihre Gefühle so geäußert? Nein!

Wir wählen oft die sichere Variante, zeigen uns nicht gerne in unserer Schwäche und in der Verletzlichkeit. Oft bitten wir ungern um Hilfe, oft steht der eigene Stolz im Wege.

Wie geht es anders?

Zurück auf Start!

Sie: „Du weißt doch, ich muss zu der Veranstaltung XY. Diese Veranstaltung ist wichtig für mich, doch da sind so viele Menschen, die ich nicht kenne. Und dieses Mal fühle ich mich nicht wohl, alleine zu gehen. Ich habe Angst und ein flaues Gefühl im Magen. Mit dir an meiner Seite fühle ich mich sicher, du gibst mir Mut. Ich brauche deine Unterstützung. Kommst du bitte mit?“

Er: „Klar! Wir wuppen das!“

Was hat sie verändert? Sie hat sich gezeigt in ihrer Verletzlichkeit. Er konnte sie sehen und sich einfühlen. Sie fühlt sich sicher und mutig in seiner Gegenwart – das ist das Gefühl, was er ihr durch seine Begleitung geben kann.

Kennst du das auch? Du fragst auf eine subtile Art und Weise und hoffst, dass der andere dich versteht. Du kaschierst deine Verletzlichkeit? Du opferst sie auf dem Altar des Stolzes und scheiterst meistens?

Das ist so menschlich! Wir haben im Laufe unseres Lebens gelernt, Schutzmauern aufzubauen und niemanden hinter die Fassaden blicken zu zeigen, um uns vor Verletzungen zu schützen. Die Gefahr ist nur, dass wir so in unseren Mustern gefangen sind, dass uns der andere nicht sehen kann und sich nicht einfühlen kann. Und wie sollen wir dann verstanden werden, wenn wir dem anderen nicht erlauben, sich einzufühlen?

Herzlichen Dank lieber Olaf für die Gelegenheit, bei dir zu schreiben!

Von Herzen liebe Grüße

Veronika

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Hier findest du alle weiteren Informationen zu Veronika:

Veronika Krytzner  www.veronikakrytzner.de

Ich bin Kommunikations- und Beziehungscoach. CoCo –Communication connects ist ein Programm für Frauen, die ihre Beziehung auf die nächste Ebene heben wollen und gleichzeitig wieder ihr Leben in die Hand nehmen wollen. CoCo ist kein weiterer Beziehungsratgeber oder eine „Es-wird-wieder-alles-gut-Beruhigungspille“. CoCo ist: Intensiv. Persönlich. Mit dem Ziel, der Beziehung wieder Zauber und Tiefe zu verleihen.

Ich habe zu danken! Ein schön lebendiger Artikel, wie ich finde! Und jetzt bist wieder du dran: Welche Erfahrungen hast du mit Missverständnissen in der Partnerschaft gemacht?

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Bildquellen: Paarfoto © Robert Kneschke, Fotolia und Portrait © Veronika Krytzner

Streit, Konflikte und Missverständnisse in der Kommunikation: Am Anfang hätte ich mir in meiner Praxis nie vorstellen können, dass es an so einer – letztlich simplen – Ursache hakt, scheitert und daraus der Konflikt entsteht. Und letztlich alles Synonyme für ein und dasselbe Thema sind. Deswegen ist es mir ein Herzensanliegen, dich beim Streit auflösen zu unterstützen.

Und doch kannte ich Konflikte aus meinen eigenen Beziehungen, hatte es aber schlichtweg verdrängt. Obwohl aus heutiger Sicht würde ich sagen, dass ich schlichtweg die Informationen nicht hatte, um den Konflikt ehrlich anzugehen. Und die Beschreibung auf Wikipedia liefert leider keine Tipps 😉

Ein weiterer Grund, warum es mir so wichtig ist, dir mit diesem Artikel einen Schritt zur Lösung deiner Konflikte und damit Antworten zu liefern. Damit du und dein Partner nicht mehr im Streitkreislauf gefangen bleibt. Streiten hat damit – zumindest in der entwertenden Version – ein Ende und eure Situation verbessert sich.

Vielleicht ahnst du es schon, es geht um das Reden, das Gespräch statt dem Streit oder Zank. Denn neben der Toleranz ist dies einer der Grundpfeiler einer glücklichen und erfüllenden Beziehung.

Als weiteren Schritt, um Streit auflösen zu können, bedarf es natürlich einer Veränderung vom eigenen Verhalten sowie Zeit, da es ein Lernprozess ist.

Reden hilft, miteinander reden hilft meist noch mehr.

Doch wie sieht es im Alltag aus?

  • es gibt immer wieder Konflikte
  • diese gehen unter die Gürtellinie und damit entwertet ihr euch gegenseitig, statt euch zu stärken, was das Problem eher nur vertieft
  • Türen knallen und die Hand ist auch schon einmal ausgerutscht
  • jede kritische Situation wird gemieden, da ansonsten sofort der Vulkan im Streit ausbrechen könnte – das Ausmaß könnte verheerende Folgen haben

Oder greift der Spruch Reden ist Silber, Schweigen ist Gold? Auch unsere Kommunikation über die Online Kanäle erleichtert leider Missverständnisse.

Aber warum ist Streit so normal?

Natürlich gibt es dafür unzählige Antworten und Gründe für einen Streit, doch die folgenden begegnen mir immer wieder:

  • Wir haben es nicht gelernt, wie wir mit dem Partner ein offenes und ehrliches Gespräch in ruhiger und klarer Sprache führen und somit einen Konflikt vermeiden.
  • Vielmehr haben wir gelernt und es von unseren Eltern abgeschaut, dass wir uns selbst nicht so wichtig nehmen sollen – wie oft haben wir unsere Eltern im Konflikt erlebt?
  • Wir glauben, dass wir immer Kompromisse eingehen müssen, auch, wenn wir damit unsere eigenen Werte hintenanstellen und häufig auch unsere eigenen Grenzen überschreiten.
  • Die eigene Erwartungshaltung: Wir opfern uns (vermeintlich) für die Beziehung auf und erwarten das Gleiche vom anderen. Doch was, wenn er oder sie dazu gar nicht bereit ist?
  • Wir stören uns an den Schwächen des anderen anstatt sich auf die jeweiligen Stärken zu besinnen.
  • Wir versuchen Probleme zu lösen, für die es keine Lösung gibt.

Der amerikanische Paarforscher Dr. John Gottman hat in über 40 Jahren in seinem Love Lab folgendes erkannt:

Für 69% der Probleme in der Partnerschaft und anderen Beziehungen gibt es schlichtweg keine Lösung.

Was auf den ersten Blick vielleicht deprimierend erscheint, bringt aber auch Erleichterung. Wenn wir aufhören, an den Fragen herumzudoktern, für die es keine Lösung gibt und uns mehr auf die Dinge konzentrieren, die wir beeinflussen und verändern können, dann setzt dies unheimlich viel Energie frei und erspart bestimmt den ein oder anderen Konflikt.

Energie, die wir für Freude, Gemeinsamkeit, Genuss und Liebe in der Beziehung haben! Ist es nicht das, was wir uns wünschen?

Wichtig ist: Es geht nicht darum alles hinzunehmen! Ja, auch ein Streit kann manchmal sogar hilfreich und reinigend wirken.

So schafft ihr den Einstieg in ein offenes und ehrliches Gespräch

Nun aber zurück zum Gespräch, denn neben der Selbsterkenntnis ist es wichtig, dass wir miteinander sprechen (lernen).

Wenn ihr beide dazu bereit seid, helfen euch die folgenden Tipps, um damit Streit auflösen zu können und so dauerhaft die Qualität eurer Beziehung zu steigern.

1. Regelmäßigkeit

Glückliche Paare unterscheiden sich von unglücklichen darin, dass sie von Anbeginn regelmäßig miteinander reden.

2. Verbindlichkeit

Was ich euch empfehlen kann: Vereinbart einen festen Termin, der für beide fix ist und gilt. Ansonsten besteht die Gefahr, dass einer von beiden wieder an das Gespräch erinnern muss und schon starten ihr in der nicht allerbesten Stimmung …

3. Offen & ehrlich miteinander sprechen

Sprich mit deinem Partner offen über deine Wünsche und Bedürfnisse. Sie für sich zu behalten raubt euch beiden die Möglichkeit und auch die Zeit, einen gemeinsamen Weg zu finden.

4. Zuhören

Höre deinem Partner aufmerksam zu. Wenn dir etwas unklar ist oder du es nicht verstanden hast, frage konkret nach. Ansonsten gilt: Lass den anderen aussprechen! Ja, auch dies Verhalten können wir Menschen lernen 😉

5. Ich-Botschaften

Damit dies leichter fällt, sprich von deinen Gefühlen in der Ich-Form. Was ist der Vorteil davon? Der andere fühlt sich nicht angegriffen und muss, während er dir zuhört, nicht bereits an seiner Abwehrstrategie basteln. Damit sinkt das Risiko auf einen Konflikt.

Umsetzen und Streit auflösen

Jetzt liegt es an euch beiden. Bist du wirklich bereit?

Du wünschst dir noch weitere Infos, über das Geheimnis guter Partnerschaft? Dann klicke hier, um dir den Artikel anzeigen zu lassen.

Eine Frage ist offen geblieben oder du wünschst dir eine individuelle Begleitung für dein Problem? Du kannst dich gerne bei mir melden, hier kannst du Kontakt aufnehmen.

Ich wünsche euch beiden von Herzen das Streit auflösen ab sofort gelingt und ihr ganz viel Freude sowie jede Menge positiver Erkenntnisse dabei habt!

Und ich freue mich, wenn du deine Erfahrungen im Kommentar teilen magst!

Alles Liebe

Olaf

P.S. Wenn du dich hier in meinen Newsletter einträgst, informiere ich dich über aktuelle Infos von mir. Als Dankeschön bekommst du meine Checkliste Bin ich in meinen Partner noch verliebt? als Download.

P.P.S Streiten und Konflikte sind keine Eigenart von uns Deutschen … es gibt einige Nationen, die mit deutlich mehr Leidenschaft und Impulsivität unterwegs sind 😉

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